1990
begann Ditte Schupp für sich selbst Soloprojekte zu entwickeln
und an verschiedenen Orten aufzuführen, wie zum Beispiel ihren
Liederabend „Ich bin ja so verliebt“ im Spiegelzelt eines Münchner
Sommerfestivals oder den Kabarettabend „Wie werde ich Filmstar?“
im Rahmen des Münchner Filmfestivals. Ihr martialisches Schwangeren-Solo "Gesegneten
Laibes" spielte sie 1999
auf der Kabarettbühne des „Heppel & Ettlich“ bis zwei Wochen
vor der Niederkunft.
Frühe und jähe Erfahrungen mit dem Tod, als
auch die zunehmende Beschäftigung mit Buddhismus beeinflussten
ihre Arbeit und mündeten in dem Wunsch, ein Sparten-übergreifendes
Projekt darstellender und bildender Kunst zum Thema Tod ins Leben
zu rufen.
Im April 2007 hatte „Zum Sterben schön“ in der „white BOX“ München
Premiere. Das Stück gastierte im Oktober des gleichen Jahres
im „KunsthausTacheles“ in Berlin.
Solo-Aufführung
Details
zum sterben schön <2007>
Theaterinstallation & Ausstellung, Premiere
April, whiteBOX / München & Oktober, Kunsthaus Tacheles / Berlin